Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
   
  Olaf und Gabis Hundehomepage
  Juni 2009
 


13./14.06.2009 Agilityturnier bei den Raindogs Regen

Das wichtigste gleich am Anfang: Wir haben unseren ersten Nuller!!!!!!!
Eigendlich hatte ich den ersten Start schon abgeschrieben. Connor und ich sind die ganze Nacht durchgefahren und dann gleich weiter nach Regen. Bei der Parcourebegehung hatte ich schon ein gutes Gefühl und war gespannt, ob mein Plan funktioniert.
Connor war total ruhig und passte super auf. Er war sehr leicht führig und so konnten wir mal zeigen was er kann. Trotz das ich ihn lange auf den Zonen warten ließ, schafften wir noch unsere erste Platzierung-Platz 3. 
Der Rest vom Wochenende lief dann nicht mehr ganz so gut. Es dauert eben noch ein bisschen, bis wir zusammenkommen.
Gut wars auch für die vielen Dummschwätzer, die endlich etwas ruhiger sind.
Die Raindogs machten wieder ein super Turnier. Absoluten Respeckt an den Verein und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.


27./28.06.2009 Agilityworkshop mit der deutschen Nationalmannschaft in Wiesbaden

An diesen Wochenende machte ich mit Connor wieder ein Agilityworkshop mit. Diesmal mit einigen Mitgliedern der dt. Nationalmannschaft.
Da Wiesbaden nicht gerade um die Ecke ist, disponierte mich mein Chef so, das ich das Wochenende mit meinem LkW da verbringen konnte.
Das Seminar wurde von Phillip Müller Schnick, Daniel Schröder, Christa Kabei und Stephanie Tiemann geleitet.
Wir trainierten bei allen jeweils 2 Stunden, wobei jeder seine eigenen Schwerpunkte setzte. Als erstes waren wir beim Daniel, der sein Training auf Lauflinien und Führtechniken ausrichtete. Ich hab noch nie jemand gesehen, der so perfekt seine Lauflinie plant.
Der Parcoure war echt der Hammer. Mit dem Plan, den ich hatte, hätten wir 3 mal eine Dis. gehabt, weil ich nie da war, wo mich mein Hund gebraucht hätte. Als wir unsere Lauflinien mit dem Daniel optimiert hatten, schafften wir diesen relativ problemlos. Am Nachmittag waren wir dann bei der Christa, die sehr stark an der Körpersprache arbeitete. Das war für uns mit das schwerste, da Connor mit seiner Geschwindigkeit, in so engen Parcouren, recht schwierig zu führen ist. Da Christa aber auch einen Border führt, kannte sie meine Probleme und hatte wirklich gute Tipps für uns.
Am Abend nutzten dann die WM-Teilnehmer die Chance und trainierten selber noch miteinander. Wenn man das gesehen hat, weiß man, das diese Leute absolut zu recht unserem Nationalmannschaftsteam angehören.
Am nächsten Tag starteten wir mit der Stephanie. Bei ihr arbeiteten wir am Timing, was ich auch sehr interessant fand, da ich auch sehr oft im Parcoure zum stehen komme. Da probierten wir viel aus, wobei ich viel über mein Timing lernte und jetzt weiß, wie man seinen  Führstil anpasst. Bei unserer letzten Trainingseinheit waren wir beim Philip, der noch mal aus allen Bereichen mit uns trainierte. Ich war eher so, das ich immer gesagt habe, das kann mein Hund ohne Hilfe von mir und solls auch machen. Er ist der Meinung, wenn ich schon bei ihm bin, dann kann ich ihm auch helfen, womit er ja auch Recht hat. Connor arbeitet zwar schon sehr selbständig, nahm allerdings die Hilfe gern an und arbeitete viel besser und sicherer. Das half uns bei der Teamabstimmung emenz.
Nach diesem Wochenende hatten wir viel über uns gelernt und sind voller Tatendrang, um an unseren Problemen zu arbeiten.
Jeder von diesen WM-Teilnehmern ist es wert, mal ein Seminar mit ihnen mitzumachen und wir drücken allen für die WM in Dornbirn die Daumen.
   
 

 
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Mit einem kurzen Schwanzfwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.